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Europa => Südeuropa => Thema gestartet von: Susan am 26. Oktober 2018, 00:18:40
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Hallo ihr Lieben,
zum Sonne tanken vor den grauen Herbst-/Wintertagen sollte es für uns mal wieder nach Andalusien gehen. Ursprünglich war eine unserer üblichen Rundreisen geplant: alt Bekanntes mal wiedersehen und Neues entdecken, besonders im Hinterland. Zudem haben wir unsere Drahtesel gegen einen Motorroller getauscht und uns damit dem Klischee WoMo-fahrender Rentner weiter angenähert. ;) Damit sollten auch mal größere Entfernungen von Campingplatz zu Sehenswertem leichter zu bewältigen sein ;D (Hätte ich gern schon in Schottland gehabt).
Nach gut 35 Jahren mal wieder Sozia ... Erst war ich ja ein bisschen bange, doch schon bald machte das Rollern Spaß. ::)
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Schon bei den ersten Zwischenstopps zeigt sich jedoch bei uns ein gewisser Mangel an Unternehmungslust :verlegen: Wir genossen es viel mehr, faul in der Sonne herumzuliegen als zu wandern oder irgendwas zu besichtigen. So verbrachten wir sehr viel mehr Tage am Strand als üblich, das Entspannen war wohl mal nötig.
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Ein voller Reisebericht lohnt sich also nicht, gern zeige ich euch aber ein paar Bilder -sozusagen als Appetithappen ;)
Nach einem Besuch bei unseren Freunden im Odenwald und zwei Fahrtagen erreichten wir
Saint Cirq-Lapopie
in Südfrankreich, das ich mir nach einem Reisebericht von Paula als Zwischenstopp ausgesucht hatte. Dankeschön für die Anregung!
Saint Cirq-Lapopie liegt am Fluss Lot bzw. zumindest unser Quartier, der Campingplatz de la Plage (https://www.campingplage.com/); der Ort selber thront auf Felsen oberhalb. Es gibt eine nette Wanderung mehr oder weniger am Flussufer entlang zum Nachbarort Bouzies.
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verlassene Wassermühle
Immer mal wieder gibt es im Lot kleinere Absätze mit Stromschnellchen, umgangen werden diese mit Schleusen.
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Bei dieser beginnt dann der interessantesten Teil des Weges: direkt an bzw. unter den Felsklippen entlang.
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Mittels Auswaschungen (wie genau, weiß ich auch nicht) wurden Kunstwerke in den Fels gearbeitet.
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Schließlich erreichen wir Bouzies: ein paar Häuschen, Hotel, Snackbars, Schiffsanleger und Picknickplatz -bei dem wir eine Apfelpause einlegen.
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Außer zwei Ausflugsbooten, die Touren anbieten, liegen hier auch einige Boote, die man mieten kann. Zwei Familien beziehen diese mit größerem Gepäck, wir treffen aber an der Schleuse auch ein (deutsches) Paar, das eines nur für ein paar Stunden gemietet hat. Am Ausflugsboot steht leider sowas wie "geschlossene Gesellschaft", sieht dann aber nicht so aus, als es uns auf dem Weg zurück überholt :gruebel:
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Auf dem Rückweg nehmen wir den Abzweig hinauf zum Ort, recht steil und steinig geht's bergan :girly: Saint Cirq ist dann halt so ein typischer alter Ort mit Gässchen sowie alten Häusern mit allerlei Lädchen und Bars. Leider haben wir in jenen weder die Gewürzmischung "Kräuter der Provence" gefunden (nagut, ist halt nicht Provence ;) ) noch einen ordentlichen Eisbecher ::) ( drei Kugeln: Schoko, Vanille, Straciatella/Erdbeer - langweilig) Offenbar trotzdem sehr beliebt als Wochenend-Ausflugsziel.
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Blick von oben auf den Lot
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Wir müssen auch wieder einen steilen und steinigen Weg hinunter klettern, nun habe ich die Gelegenheit das typische Bild dieses Ortes abzulichten - leider nur voll gegen die Sonne.
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Ein gelungerner Reiseauftakt! Die Gegend werden wir nochmal ausführlicher erkunden.
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Ah schön, an diese Wanderung -okay Spaziergang 8) - entlang des Flusses kann ich mich noch gut erinnern. Ihr hattet ja genauso gutes Wetter wie wir. Das ist wirklich eine sehr schöne Gegend.
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Nach einem Besuch bei unseren Freunden im Odenwald....
Das war aber nicht bei uns ;)
Mittels Auswaschungen (wie genau, weiß ich auch nicht) wurden Kunstwerke in den Fels gearbeitet.
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Ich sehe ein Ohr.... :)
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Nach gut 35 Jahren mal wieder Sozia ...
Ich dachte schon, ihr habt das WoMo verkauft und habt, wie manche in jungen Jahren, die Alpen mit der Vespa überquert :toothy9:.
Die französischen Klippen gefallen mir schon mal sehr gut :thumb:. Weiter so!
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Toller Start!
Ich finde die Roller-Variante klasse! Das könnte ich mir auch vorstellen ;D
Man muss auch abhängen können, insofern dürfen Strandtage durchaus ein und ihr hattet ja vorher genug Stress :knuddel:
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Nach einem Besuch bei unseren Freunden im Odenwald....
Das war aber nicht bei uns ;)
Wenn wir gewusst hätten, dass ihr dort wohnt, hätten wir zumindest gewinkt, Silvia :adieu:
Nach gut 35 Jahren mal wieder Sozia ...
Ich dachte schon, ihr habt das WoMo verkauft und habt, wie manche in jungen Jahren, die Alpen mit der Vespa überquert :toothy9:.
;D Tja, eine hat uns tatsächlich in Andalusien gefragt, ob wir mit dem Ding aus Deutschland hergekommen wären.
Schön, dass ihr dabei seid
An der Nordseite der Pyrenäen entlang fuhren wir weiter zum nächsten Übernachtungsstopp in Bidart. Unser üblicher Campingplatz hatte schon geschlossen, da mussten wir ausweichen. Der Neue ist sogar besser, direkt mit Strandzugang. Sehr viele britische Rentner dort und etliche Surfer. Es war ziemlich bewölkt aber noch recht warm. Am nächsten Tag ging es dann Richtung Süden bis südlich Madrid nach Aranjuez. Ich hatte den Ort nur wegen der passenden Entfernung ausgewählt. Dort soll es Schloss und Gärten zu besichtigen geben. Müssen wir beim nächsten Mal checken, ob es sich lohnt.
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Blick auf die Pyrenäen
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Plage du Pavillion Royal, Bidart
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Die Sonne blinzelt mal hervor
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(Leider nur Handy-Fotos)
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Unserm Reise-Nili gefällt das neue Gefährt auch 8)
Nun sind wir rund 2500km gefahren und müssen feststellen, dass sich der Rollerträger auf einer Seite gesenkt hat :( Wirkt zwar nicht so als würde der Träger abfallen, etwas beunruhigend ist es schon. Hätten wir da etwa Schrauben nachziehen müssen, wie nach einem Reifenwechsel? Nach kurzer Inspektion meint der Gatte, es läge wohl an den Langlöchern. Wir beschließen den Abstecher zur Sierra de Cazorla sausen zu lassen und gleich nach Cordoba zu fahren.Dort kann Kersten in Ruhe unters Auto gucken, gegebenenfalls finden wir da wohl auch eine Werkstatt.
Für uns hatten wir Andalusien immer erreicht, wenn wir die Schlucht des Despeñaperros passiert haben. Anfangs war das eine einfache Bergstraße, später ging es dann auf der einen Seite der Schlucht zweispurig nach unten, auf der anderen nach oben. Jetzt waren wir mal 8 Jahre nicht da, schon haben sie Tunnel gebaut ::) Von der Landschaft sieht man jetzt nix mehr :( Untrüglich aber noch die anderen Anzeichen: Oleanderbüsche als Mittelstreifen an der Autovia und Kilometer nach Kilometer nach Kilometer Olivenbäume so weit das Auge reicht. Zig Millionen müssen das sein.
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Wir schlagen für vier Nächte unser Quartier auf dem städtlichen Campingplatz El Brillante in Cordoba auf. Der Platz ist gut gelegen, es gibt auch eine Busverbindung in die Stadt. Im Sommer steht man sehr eng, jetzt bei kaum ein Drittel Belegung geht es. Der Pool ist leider schon geschlossen, trotz sommerlicher Temperaturen :(
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Das mit dem Roller ist doch eine gute Idee - da kann man mal ohne WoMo größere Strecken zurücklegen und in den engen Städtchen ist das noch besser als ein Auto.
Eine schöne Tour bisher und nach ein paar grauen Tagen hier kann man sich doch tatsächlich schon wieder über sonnige Bilder freuen, ohne gleich an unerträgliche Hitze zu denken.
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Nachdem der Gatte selbst unters WoMo gekrochen ist, nicht viel ausrichten konnte, und nach Rücksprache mit unserem Händler, lassen wir uns vom ADAC eine Werkstatt suchen. Das geht einfach und schnell, nur haben die grad Siesta ;) Am späten Nachmittag können wir aber hin, glücklicherweise spricht dort auch wer Englisch und die fixen das Problem für einen Fuffziger. 8)
Jetzt haben wir noch zwei Tage Zeit für Besichtigungen in
Córdoba
Auf dem Roller lässt sich schlecht ein Navi nutzen, also fahren wir erstmal mit dem Bus ins Zentrum; kostet 1,35 Euro pro Person und Strecke. Wir steigen am El Corte Ingles aus (das ist einfach zu merken ;) ), damit sind wir im neueren Teil der Stadt. Sonst haben wir weiter keinen Plan, ich weiß nur dass wir nach Süden gehen müssen. 8) Wir folgen grob dem, was Fußgängerzone zu sein scheint. Vorbei an Banken, Geschäften, Bars und Restaurants mit Außentischen bis zur Plaza de las Tendillas.
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(auf dem Rückweg aufgenommen)
Ab hier soll die Altstadt beginnen. Erstmal sieht es aber aus wie vorher, bis auf ein paar römische Säulen und einer Mauer. Überreste der alten römischen Siedlung Corduba. In meinem schon etwas betagtem Reiseführer stand noch etwas von der Entdeckung eines großen Amphitheaters bei Bauarbeiten. Das ist aber wohl überbaut worden :weissnicht: Der nächste Platz kommt in Sicht:
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Plaza de la Corredera
Die Gebäude sind aus dem 17. Jahrhundert und sehen an allen vier Seiten gleich aus. Früher wurden hier Stierkämpfe und Pferderennen ausgetragen.
Ab da irren wir ein wenig durch enge Straßen, deren Fassaden (so man es so nennen mag) etwas abweisend wirken. Ab und an erwischen wir dann einen Blick hinter die unfreundlichen Mauern: da gibt es dann sehr schöne grüne Innenhöfe. 8) Schließlich erreichen wir das Ufer des Guadalquivir. Da fällt die Orientierung leichter. Wir finden recht schnell die Puente Romano mit dem Torre de la Calahorra am jenseitigen Flussufer.
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Die Brücke hat in der TV Serie Games of Thrones mitgespielt ;)
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Cordoba hatte seine Blütezeit unter der maurischen Herrschaft im Jahrhundert. Damals zählte die Stadt bis zu eine halbe Million Einwohner und galt als Hochburg der Gelehrsamkeit. Auch sollen die unterschiedlichenReligionen -Islam, Juden und Christen- recht friedlich miteinander gelebt haben. Im Turm gibt es eine Ausstellung dazu, leider ist grad Siesta-Zeit.
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römisches "Tor"
Von dort ist es nicht weit zum Alcázar de los Reyes Cristianos, der Residenz der katholischen Könige während der Rückeroberung. Hier ist diese Tage Sonderöffnung, also keine Siesta; 4.50 Euro kostet der Eintritt. Der Palast selber ist nicht besonders interesssant -ein paar alte Mosaiken und Wachturmbesteigung - , aber die Gärten. Hier lässt es sich gut aushalten. Die Orangen sind noch alle grün, deshalb müssen wieder Äpfel zur Picknickpause herhalten. ;) Ich bedaure, dass ich diesmal nicht den Andalusienroman "Mondlaub" von Tanja Kinkel dabei habe. War die Heldin nicht auch in diesem Palast?
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Vorhof
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Der Gatte lechzt nach einem Kaffee. Wir schlendern -wieder etwas planlos- durch die Gassen des alten Judenviertels Juderia bis wir an einem kleinen Plaza eine nette Bar finden. Zwei Milchkaffee, ein Bier und ein Sangria kosten uns 7.60 Euro. ;D So lässt sichs leben; an der Costa Brava vor 5 Jahren hätten wir dafür grad das Bier gekriegt. Von dort finden wir erstaunlich leicht und schnell unsere Bushaltestelle wieder.
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maurisch anmutende Häuser
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Die typischen Blumentöpfe an den Fassaden
leider schon etwas vertrocknet. es sei denn, man pflanzt Farn ;D
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Cordoba Tag 2
Die Anfahrt am zweiten Tag ist ähnlich, diesmal eben mit dem Roller ;) Zur Altstadt hätten wir so ohne weiteres nicht gefunden. Heute steht die Besichtigung von Cordobas berümtesten Bauwerk auf dem Programm. Wir finden den Weg schneller als gestern. Es ist Samstag Mittag und erheblich mehr los. Viele Spanier in den Bars -wir sehen unterwegs allein sechs bis sieben Junggesellen/ -innen Abschiede - und offenbar auch viele Bustourer machen hier heute Station.
Die Mesquita-Catedral wurde ab 784 als Moschee errichtet. Mit ihrer Ausdehnung wäre sie heute die Drittgrößte der Welt. Nach der Rückeroberung Andalusiens durch die Christen wurde im Innern über mehr als 200 Jahre hinweg eine christliche Kathedrale gebaut. Viele empfanden das als Schande, aber wer weiß, ob sonst die Gebäude überhaupt noch stehen würden. Betreten wird die Mezquita durch den Orangenhof, auch hier alle noch nicht reif ;) Wir ziehen Tickets am Automaten und umgehen so eine mittlere Warteschlange; Eintritt 10 Euro p.P. Wo genau ich es gelesen habe, weiß ich nicht mehr: "Die maurischen Säulenbögen wirken wie ein Palmengarten".
Es gehört schon ein wenig Fantasie dazu, sich das vorzustellen ;) Gefallen tut es uns trotzdem. Interessant finde ich den Kontrast zwischen der relativen Einfachheit der alten Moschee und dem Prunk der katholischen Kathedrale.
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eine der Außenmauern der Mezquita
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Glockenturm vom Orangenhof aus gesehen
der alte Gebetsturm?
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christlicher Altar
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islamische Gebetsnische
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Danach bummeln wir wieder durchs Juderia. Wir sehen die berühmte
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Sie endet in einem Plätzchen voller Souvenirgeschäfte. ;)
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Es gibt noch mehr ähnlich bestückter Gässchen und Innenhöfe, teilweise kann man sie nur mit einer Tour besichtigen. Auch die ocker-terra Streifen begegnen uns immer mal wieder.
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Wir bummeln durch die Gassen, gönnen uns in einer Heladeria einen Eisbecher und kommen unerhofft zur westlichen Stadtmauer. Dahinter liegt eine hübsche Parkanlage mit Teichbecken und schicken Appartementhäusern.
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Tauben kühlen sich die Füße.
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Danach gehts kreuz und quer durch die Gassen zurück. In der modernen Fußgängerzone nehmen wir noch Kaffee/ Orangensaft und ein Bier zu uns, zu ähnlich günstigen Preisen. (10 Euro für 4 Getränke). Ein bisschen bedaure ich es, dass wir nicht bis zum Dunkelwerden in der Stadt geblieben sind.
In Sevilla und Granada, den anderen berühmten Städten Andalusiens, sind wir schon öfter gewesen. Hier ist es aber eben so nett, ein bisschen gemütlicher vielleicht. Es fehlt eventuell der maurische Palast fürs Tüpelchen auf dem I. Der lag hier meines Wissens außerhalb, ist aber nicht viel von übrig geblieben. Es gibt außerdem noch das ein oder andere mehr zu besichtigen, z.B. der Plaza de Colon mit den Gärten. Wir werden nochmal wieder kommen!
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Mmmmh :herz: Cordoba, hach, jetzt ist das doch schon wieder 2 1/2 Jahre her - die Zeit rast!
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Schöne Eindrücke lieferst du uns :beifall:, Susan.
Ich sollte mich doch mal näher mit Spanien beschäftigen :sabber:.
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Cordoba sieht wirklich sehr nett aus - irgendwann schaffen wir es sicherlich auch mal nach Andalusien ;D
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Hach da werden Erinnerungen wach, in Cordoba hat es uns auch wunderbar gefallen. Die Preise im Café sind ja ähnlich niedrig wie in Valencia, das ist echt angenehm, ich mag es gar nicht wenn ich im Urlaub das Gefühl haben muss als Tourist so richtig abgezockt zu werden.
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Schöne Eindrücke lieferst du uns :beifall:, Susan.
Ich sollte mich doch mal näher mit Spanien beschäftigen :sabber:.
In Andalusien und auch im Rest von Spanien gibt es auch schöne Ecken zum Wandern. Einiges an der Landschaft erinnert durchaus an den Südwesten. (okay, die roten Steine fehlen ;) ) Grad diesmal, da wir zurück nicht nachts durchgefahren sind, ist uns einiges zum näheren erkunden aufgefallen.
Nachdem ich gelesen hatte, dass der Caminito del Rey (http://www.caminitodelrey.info/de/#1) wieder geöffnet ist, wollte ich gern dort hin. Obwohl ich nicht so ganz sicher war, ob ich diesen Weg wirklich gehen mag 8) Manche Bilder sind schwindelerregend, in YouTube Videos sieht es allerdings machbar aus. Tja, leider waren aber schon alle Permits ausverkauft bis fast Ende Oktober.
Wenigstens El Torcal sollte es eigentlich schon sein, doch nach Cordoba rief das Meer -und zwar laut ;) Wir waren dies Jahr schon an einigen Stränden gewesen, nur Baden konnten wir dort nicht. Unser nächstes Ziel heißt daher Mittelmeer, genauer
Torrox-Costa und Nerja
ersterer ist ein typischer Badeort an diesem Küstenstreifen, zweiterer der wohl bekannteste. In und bei Nerja gibt es keinen Campingplatz, daher stationieren wir uns in Torrox. Der Platz El Pino liegt östlich des Ortes auf einem Hügel unter Bäumen. Zum nächsten Strand sind es etwa 800m, mit dem Roller ein Klacks. Nur unser übliches Strandgeraffel kriegten wir nicht alles mit: ein Stuhl und der Sonnenschirm mussten am WoMo bleiben.
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Playa El Peñoncillo
grauer Sand, mal was anderes. Leider sehr steiniger Zugang zum Meer, da mussten die Badeschuhe aus Hawai'i wieder in den Einsatz. Die Wassertemperatur war dafür angenehm. 8) Drum herum war nicht viel los, Strandbars und Kioske schon geschlossen. Hier war die Hinterbebauung ja noch relativ hübsch
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Einmal sind wir nach dem Baden weiter ins Ortszentrum gerollert, in die Nähe des Leuchturms. Auch viel Strand, aber eher Bettenburgen dahinter. Immerhin waren die Bars an der Strandpromenade noch geöffnet. Dort konnten wir dann preiswerten Sonnenuntergangs-Cocktail genießen.
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Einen Nachmittag sind wir dann mit dem Roller die 8 Kilometer nach Nerja gebritzt. Wir parkten irgendwo in eine der Gassen, schlenderten dann weiter und fanden eine nette Eisdiele. Zufällig war auch der Balcon de Europa in der Nähe. Ursprünglich stand dort auf den Klippen eine Festung, die jedoch von feindlichen Armeen und Erdbeben zerstört wurde. Heute ist an der Stelle ein hübscher Platz und eine Aussichtsplattform.
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Blick auf Playa de la Calahonda
und ostwärts die Küste entlang
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Wir steigen die Klippe hinunter und schauen mal um die Ecke. Ein Bad im Meer darf es dann auch noch sein.
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der Balkon von unten gesehen
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Playa la Caletilla westlich
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ein griechisch wirkendes Häuschen im Fels
ist aber hauptsächlich Fassade.
Nach dem Baden bummeln wir weiter durch die Gassen, stöbern in den Souvenirgeschäften und gönnen uns noch einen Aperitif.
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Kirche El Salvador
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Es gäbe hier noch Tropfsteinhöhlen und ein Aquädukt zu besichtigen, sowie eine Flussschlucht zu erwandern. Aber wie gesagt: wir waren faul :floet:
Vier Tage verweilen wir in der Gegend, dann zieht es uns an unseren Lieblingsstrand 8)
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Nerja ist klasse da hat es uns sehr gut gefallen. Und die Nachsaison ist bestimmt die beste Zeit dort, die Strände sind ja sehr klein weil das meiste Felsenküste ist, da sind die Strände während der Saison bestimmt total überfüllt.
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So grauen Sand habe ich noch nie gesehen, nur schwarzen.
Der Camino del Rey würde mich auch reizen. Mittlerweile ist der ganz schön überlaufen.
Problematisch scheint die Begehung nicht zu sein, wie mir eine Bekannte mitteilte.
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Eine Mischung aus hübsch und hässlich ;D Die Strände gefallen mir gut, die Bebauung dahinter nur teilweise, es scheint aber sehr nette Ecken zu geben.
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Wir kennen ja jetzt den direkten Vergleich Sommerferien gegenüber Ende September/Oktober ;D Im Herbst ist es schon angenehmer; leerer und nicht gar so heiß. Allerdings mussten wir bereits - erstaunlicherweise - gucken, welche Campingplätze überhaupt noch offen hatten.
Mit dem Zugangssystem sollte der Caminito del Rey doch nicht überlaufen sein :gruebel: Weiß jedoch nicht, wie viele sie da stündlich reinlassen.
Von Torrox aus fahren wir um die "Spitze" herum auf die Atlantikseite Andalusiens. Der Felsen von Gibraltar ragt wirklich heraus und ist Wolken umgeben. In Tarifa können sich die Wind- und Kitesurfer freuen, es weht ganz ordentlich. Und wir können vom Auto aus einen Blick auf Afrika werfen.
Unser Ziel ist
Cala del Aceite bei Conil
unser absoluter Lieblingsstrand in Andalusien
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Conil im Hintergrund heran gezoomt
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Der gleichnamige Campingplatz liegt oberhalb der Klippen. Hier ist erstaunlich wenig los, nur eine Handvoll Camper. Leider sind darum auch schon Pool, Bar, Restaurant und Laden geschlossen. Auch die Strandbar ist schon im Winterquartier. Ansonsten genau das richtige Plätzchen zum Relaxen. Selbst der Atlantik hat angenehme Badetemperatur.
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Wir düsen mit dem Roller einen Spätnachmiitag zum Aperitif westwärts nach Chiclana - Novo Santi Petri. Da gibts die schicken Hotels und Golfclubs ;) Bilder habe ich nicht gemacht. Einen anderen Abend rollern wir nach Conil; Gassen schlendern und Essen gehen.
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Blick vom Strand auf den Ort
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Conil wurde schon 1500 v.Chr. von Phöniziern besiedelt, später dann von den Mauren. Lange war der Fischfang, insbesondere Thunfisch, die Haupteinnahmequelle. Außer einem Reliefbild und einer Skulptur ist davon im Ortsbild nicht viel übrig geblieben. Heute lebt der Ort vom Tourismus und Sprachschulen.
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Torre de Guzmán
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Santa Catalina
Die Gassen der Altstadt sind gesäumt von Lädchen, Bars und Restaurants. Die Fassaden teilweise ebenfalls mit Blumentöpfen verschönert.
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Das viele Relaxen ist gar nicht gut ;) Mittlerweile bin ich selbst zum Fotografieren zu faul :verlegen: Das zeigt sich leider besonders bei unserer letzten Etappe.
Wir fahren noch ein Stückchen weiter nach Westen zum Campingplatz in El Puerto de Santa Maria. Dort sind anscheinend all die europäischen "Snowbirds" versammelt. Wir sehen etliche Dickschiffe von Wohnmobilen, die auch noch einen Smart hinter sich herziehen bzw. hergezogen haben. Als Standort, um die verschiedenen andalusischen Städte zu besichtigen, nicht schlecht. Der Strand ist dafür, dass Häfen in der Nähe sind, auch okay. Der Ort selber ist ein Gewimmel von -engen- Einbahnstraße. Wir verzweifeln fast mit dem Roller einen Supermarkt zu finden.
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Playa de la Puntilla
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Wir sind hier, weil quasi "gegegenüber" eine Stadt liegt, die wir gern mal wieder anschauen wollen
Cádiz
Von El Puerto fährt ein Boot rund alle 50 Minuten über die Bucht dorthin; die Fahrt kostet 2,75 Euro pro Person und Strecke. Es gibt wohl auch Fahrten mit einem alten Dampfboot; das haben wir aber nicht gesehen, ist vielleicht schon im Winterquartier. Die Stadt ist beliebt bei den Kreuzfahrern, auch heute liegen zwei im Hafen; leer wird es also nicht sein in den Gassen.
Cádiz ist eine der ältesten Städte Europas. Der Legende nach wurde sie von Herakles, der griechischen Sagengestalt, gegründet, tatsächlich jedoch von den Phöniziern.Bis zum Ende des römischen Reiches war der Ort ein bedeutender Handelsposten, dann wurde er zerstört und erst von den Mauren neu aufgebaut. Mit der Entdeckung Amerikas wurde dann wieder eine blühende Handelsstadt daraus. Cádiz liegt auf einer Landzunge der gleichnamigen Bucht, allerdings erst seit dem 17. Jahrhundert, vorher war es eine Insel.
Vom Schiffsanleger kommen wir schnell zur Plaza de San Juan de Dios mit dem Rathaus
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Von dort aus geht es dann kreuz und quer durch die Gassen der Altstadt, vorbei an der Kathedrale zum meerseitigem Ufer, zum Blumenmarkt, der leider schon beim Abbauen war, zur Markthalle mit Kaffeepause. Danach die Suche nach einer Eisdiele und einem Buchladen, denn Kerlies Freundin wünscht sich ein Buch mit spanischen Kurzgeschichten um ihr Spanisch zu üben. Gar nicht so einfach einen zu finden, musste letztlich die Dame an der Touristeninfo fragen ::) Immerhin kommen wir so zu einem Stadtplan. Eis gibts auch nur so auf die Faust - in Waffel oder Becher natürlich ;)
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Iglesia Santiago Apostol
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Kathedrale
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Meerseite mit Blick auf die Neustadt
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Plaza de Las Flores
Der Weg zur Buchhandlung führt uns ans westliche Ende der Landzunge, zum Parque Genoves und der Uferpromenade. Der Park hätte noch zum längeren Verweilen eingeladen, doch Kersten wollte die Kreuzfahrtschiffe auslaufen sehen. Das können wir denn auch vom Punta Candelaria aus. Dort gibt es auch einen schönen Garten mit Brunnen, Pflanzen und einem riesigen Baum.
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Zum Essen gehen wir dann in ein Tapas-Restaurant unf fahren spät mit dem Boot zurück.
Das waren dann auch schon die Bilder aus unserem Andalusienurlaub 8) Wir kommen bestimmt nochmal wieder und werden dann wieder ein wenig mehr unternehmen. Vielleicht können wir uns sogar eine zeitliche Maxitour erlauben und uns auch während An- und Abreise einiges genauer anschauen. Die Anschaffung des Rollers hat sich auf jeden Fall mehr als gelohnt, freue mich schon auf die Spritztouren in den nächsten Urlauben.
Ich hoffe, ihr konntet einen guten ersten Eindruck von Andalusien gewinnen - trotz meiner zeitweisen Fotofaulheit zum Schluss.
:danke: fürs Dabeisein bis zur nächsten Tour :adieu:
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Mit dem Zugangssystem sollte der Caminito del Rey doch nicht überlaufen sein
Überlaufen ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Ich hätte "sehr gefragt" schreiben sollen.
Man bekommt schließlich kaum freie Plätze.
Zum Essen gehen wir dann in ein Tapas-Restaurant
Wie erkennt man die? Sind die als Tapas-Restaurant bezeichnet oder steht da ein Schild draußen?
Das waren dann auch schon die Bilder aus unserem Andalusienurlaub
:danke: Susan, dass du uns auf die Reise mitgenommen hast.
Andalusien steht bei uns auf der Liste, doch ich weiß nicht, in welchem Jahr ich es unterbringen soll.
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Vielen Dank Susan für die Eindrücke aus Andalusien! Cordoba und die letzte Etappe haben mir am besten gefallen, euer Lieblingsstrand ist wirklich sehr schön und Conil mit den weißen Häusern sieht gut aus, das Abendfoto vom Strand auf den Ort ist super.
Irgendwann wird es bei uns sicherlich auch mal Andalusien werden, allerdings haben bei mir zur Zeit eher die nördlichen Ziele Vorrang.
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Vielen Dank für die schönen Erinnerungen die dein Reisebericht bei mir geweckt hat Susan. Conil habe ich auch in bester Erinnerung. Wenn ich aber Novo Sancti Petri höre schüttelt es mich heute noch. Der ganze Ort eine häßlichen Betonburg, da sind wir nach einer Nacht regelrecht geflohen. Da sind wir auf Empfehlung einer Deutschen hingefahren, weil wir in dem schönen Hotel wo wir waren nicht verlängern konnten und auch sonst im Ort alles ausgebucht war. Da sind wir auf Ihre Empfehlung hin in das Hotel nach Novo Sancti Petri ausgewichen wo sie vorher übernachtet hatte. Ihr hat es dort gefallen - unfaßbar.
Aber sonst ist Andalusien ein wunderbares Reiseziel und wir wollen irgendwann auch wieder hin.
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Vielen Dank für die Fotos aus dem sonnigen Süden, das weckte Sehnsucht bei dem heutigen Grau in Grau.
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Vielen Dank fürs Mitnehmen, Susan!
Irgendwann schaffe ich es auch dahin ;)