Es war eine geführte Reise, nur komme ich auf den Anbieter nicht mehr

Im Nachhinein habe ich mich geärgert, dass wir nicht noch ein paar Tage Yangtze-Rundfahrt mitgenommen haben - aber vielleicht ja irgendwann noch einmal.
Das mit der Verständigung war nun nicht von besonderer Wichtigkeit für uns, die wenige Freizeit, die wir hatten, haben wir meist zum Shoppen genutzt

- dazu haben wir uns Märkte von den Reiseleiterinnen auf chinesisch aufschreiben lassen, ebenso unsere Hotels, denn an englischsprachige Taxifahrer zu geraten war doch noch schwierig.
@Paula - es war unser erster Abend und wir waren schon ewig wach, entsprechend müde und leicht genervt und da hatten wir auf kulinarische Neuheiten nicht wirklich Lust

, es gab deshalb Pommes beim goldenen M in einer Shopping-Mall. Ansonsten fand ich das Essen immer sehr gut, wobei die Restaurants, die wir besuchten, wahrscheinlich schon ein wenig europäisiert waren.
Ganz schlimm fand ich zumindest in Peking das Frühstücksbuffet. Obwohl wir immer sehr früh unterwegs waren, sah es so aus, als hätte man vorher eine Horde Affen über das Buffet geschickt. Überall lagen angebissene Brote und süße Teilchen, halbleere Teller waren auf dem Buffet abgestellt und unser Geschirr haben wir uns immer in diversen Schränken zusammensuchen müssen. Nach einer Beschwerde bei unserer chinesischen Reiseleiterin bekam jedes Zimmer einen Obstkorb, die Zustände änderten sich jedoch nicht

In Shanghai lief das alles etwas gesitteter ab.
Es war wirklich noch sehr kalt - der Frühling noch nicht besonders fortgeschritten - aber wir hatten auch sonnige Tage und da war es schon viel angenehmer

Gleich geht es weiter mit der Verbotenen Stadt, dem Himmelpalast und ein wenig chinesische Oper ...