Autor Thema: Lava, Lada, Lundis - Island 2009  (Gelesen 177205 mal)

Andrea

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #45 am: 10. Oktober 2013, 22:30:20 »
Und wieso hat der Lundi nie erfahren, dass er 2 deutsche Touris glücklich gemacht hat? Sagt nicht, er diente als Einlage in eurer Buchstabensuppe! :hammer:
Liebe Grüße, Andrea



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Horst

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #46 am: 10. Oktober 2013, 22:57:25 »
Und wieso hat der Lundi nie erfahren, dass er 2 deutsche Touris glücklich gemacht hat? Sagt nicht, er diente als Einlage in eurer Buchstabensuppe! :hammer:
Auf gar keinen Fall!!!!  >:(  ;)
Die Lundis sind in Island zwar gerne gesehene Gäste auf der Speisekarte aber für uns käme das niemals infrage einen unserer geliebten Lundis auf dem Teller zu haben.
Dann lieber Tütensuppe .......  ;)
Ich bin mit dem, was Du sagst, nicht einverstanden, aber ich werde bis zum Tod Dein Recht verteidigen, es zu sagen. Voltaire.

Silv

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #47 am: 11. Oktober 2013, 07:47:45 »
Die Lundis sind ja wirklich süß - dagegen das Schaf, dem wollte ich nicht unbedingt nachts begegnen. Das hat irgendwas von einem Horrorfilm... :o
Liebe Grüße
Silvia

Shadra

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #48 am: 11. Oktober 2013, 08:12:00 »
Die Lundis sind ja wirklich süß - dagegen das Schaf, dem wollte ich nicht unbedingt nachts begegnen. Das hat irgendwas von einem Horrorfilm... :o
Nein nein ... die Schafe die du meinst, sind aus Neuseeland ... -> guckst du   :zwinker:
Schöne Grüße
Nele

Manche Menschen schwimmen mit dem Strom. Andere schwimmen gegen den Strom. Und ich steh hier mitten im Wald und find den blöden Fluss nicht!

Ilona

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #49 am: 11. Oktober 2013, 08:12:23 »

Sag mal Horst:  :tuschel: Hast du die 2 Krabben so fotogen drapiert :thumb: ?

Die Stockbetten sind der Brüller :totlach:, aber die Lundis  :herz: müssen sich nicht vor australischen Papageien verstecken.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Silv

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #50 am: 11. Oktober 2013, 10:33:18 »
Die Lundis sind ja wirklich süß - dagegen das Schaf, dem wollte ich nicht unbedingt nachts begegnen. Das hat irgendwas von einem Horrorfilm... :o
Nein nein ... die Schafe die du meinst, sind aus Neuseeland ... -> guckst du   :zwinker:

Oh, neeeee... :o
Liebe Grüße
Silvia

Silvia

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #51 am: 11. Oktober 2013, 10:36:01 »
Die Westfjorde haben sich mir bisher entzogen, vielen Dank, das ich mit euch jetzt doch dorthin kam   :beifall:

Ein herrliches Stück Island!!

Paula

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #52 am: 11. Oktober 2013, 11:11:53 »
Hallo Horst,

ich finde die Krabben auch sehr faszinierend! So was kriecht da einfach am Strand rum? Ist ja der Hammer!
Die Lundis sind natürlich auch süß  :)
Viele Grüße Paula

Horst

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #53 am: 11. Oktober 2013, 16:39:16 »
Die Lundis sind ja wirklich süß - dagegen das Schaf, dem wollte ich nicht unbedingt nachts begegnen. Das hat irgendwas von einem Horrorfilm... :o
Keine Gefahr - die sind lammfromm.
Im Gegenteil - erst wird, meist etwas dümmlich geguckt - also jetzt sind die Schafe gemeint  ;) ) und dann wie vom wilden Affen gebissen davon gedüst.



Die Westfjorde haben sich mir bisher entzogen, vielen Dank, das ich mit euch jetzt doch dorthin kam   :beifall:

Ein herrliches Stück Island!!
Wohl wahr!
Da müssen wir auch nochmal mit mehr Zeit hin - ist für die nächste Sommertour irgendwann für ein paar Tage fix.


Sag mal Horst:  :tuschel: Hast du die 2 Krabben so fotogen drapiert :thumb: ?
Ausnahmsweise nicht.  ;)

Zitat
Die Stockbetten sind der Brüller :totlach:, aber die Lundis  :herz: müssen sich nicht vor australischen Papageien verstecken.
Wir sind zu der Überzeugung gelangt - Lundis machen glücklich.
Ist einfach ein Genuss denen zuzusehen.  :D


Hallo Horst,

ich finde die Krabben auch sehr faszinierend! So was kriecht da einfach am Strand rum? Ist ja der Hammer!
Die Lundis sind natürlich auch süß  :)
Island erschlägt derart mit gewaltiger Natur, daß man Details gerade beim ersten mal oft übersieht.
Hier war es mal anders. :)
Ich bin mit dem, was Du sagst, nicht einverstanden, aber ich werde bis zum Tod Dein Recht verteidigen, es zu sagen. Voltaire.

soenke

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #54 am: 12. Oktober 2013, 09:43:12 »
Das war aber eine richtige Entscheidung an die Westfjorde zu fahren. Wirklich tolle Küstenlandschaft mit herrlichen grünen Klippen (sieht ja fast so aus wie die Cliffs of Moher in Irland) und Stränden. Sehr schön !

Hmmm.... weniger gefällt mir bisher das ,doch wie soll ich sagen , nicht gerade für mich erfundene Essen aus Tüten.  >:( Aber da ist sicher noch ne Steigerung möglich.) ;)

Hmmm... und die bisherigen Besenkammern äh Zimmer sind auch gewöhnungbedürftig !!  >:D  Da wird mir der Komfort von USA reisen aber fehlen !!!

Aber diese beiden Aspekte kann man hinsichtlich der atemberaubenden natur verschmerzen. !!

Achja, die Lundis finde ich auch ganz niedlich, und ich würde niemals wie Andrea sie  in einer Buchstabensuppe sehen. Nee, lieber als gefüllte Lundibrust mit Kartoffeln und Rotkohl. :-[
Nein Spaß, dann esse ich doch lieber mit Silv das Horrorschaf!! ;D

Freue mich auf mehr !

Gruss Sönke

Horst

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #55 am: 12. Oktober 2013, 13:34:14 »
Hmmm.... weniger gefällt mir bisher das ,doch wie soll ich sagen , nicht gerade für mich erfundene Essen aus Tüten.  >:( Aber da ist sicher noch ne Steigerung möglich.) ;)

Hmmm... und die bisherigen Besenkammern äh Zimmer sind auch gewöhnungbedürftig !!  >:D  Da wird mir der Komfort von USA reisen aber fehlen !!!
Hallo Sönke,
keine Sorge - im weiteren Verlauf zeigt sich daß es in Island auch anders geht. Sowohl was das Essen angeht als auch bezüglich der Unterkünfte.
In Island ist die Natur so überwältigend, daß Essen und der Palast für die Nacht extrem in den Hintergrund treten aber wir haben daß im weiteren Verlauf und dann auch auf den beiden folgenden Reisen cleverer hinbekommen und die Tütensuppe war dann doch die absolute Ausnahme.  ;)
Ich bin mit dem, was Du sagst, nicht einverstanden, aber ich werde bis zum Tod Dein Recht verteidigen, es zu sagen. Voltaire.

Horst

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #56 am: 13. Oktober 2013, 22:54:54 »
5. Tag Montag, 8.6.2009


Heute ist das Duschen kein Problem – in der Gemeinschaftsdusche gibt es 5 abgetrennte Nasszellen die auf schmutzige Touristen warten.
Gegen 9.30 Uhr sind wir abfahrbereit und bewältigen zunächst wieder die äußerst holprige 612 zurück nach Osten.


 



Unser Lada offenbart dabei eine neue Eigenwilligkeit. Da es leicht tröpfelt bringe ich den Scheibenwischer in Gang – der, wenn nicht genug Wasser auf der Scheibe ist – unvermittelt hängen bleibt und per Hand angeschoben werden darf. Beim ersten Mal als das passiert, muss Petra als Beifahrerin noch aussteigen um den Scheibenwischer neu zu „motivieren“ (Glück gehabt, dass ich gerade mit holpern dran bin  ;) ). Kurze Zeit später schafft sie es schon aus dem Fenster über die Windschutzscheibe zu tasten und den Wischer anzustupsen (ihr Fenster lässt sich ja gnädigerweise runterkurbeln).

Wie üblich ist Faulheit der größte Motor des Fortschritts.

 

 


Pferde sieht man übrigens in den Westfjorden selten – wenn dann gibt es Schafe, die auch schon mal ein Stück vor uns auf der Straße dahintrotten, bis sie sich dann doch auf die Seite bequemen oder einfach nur dumm gucken .....

 

 



Das Wetter zeigt sich mal wieder eher düster und durchgehend bewölkt. Das will in Island aber nicht viel heißen – man weiß nie wie es in der nächsten Stunde sein wird.

 




Über die 62 gelangen wir nach Patreksfjörður – mit 750 Einwohnern eine isländische Großstadt der Westfjorde.
Patreksfjörður ist zumindest im Winter kein idealer Ort für Sonnenanbeter.
Die hohen Berge im Hintergrund sorgen zwar für eine tolle Kulisse, aber im Winter schafft es die Sonne nicht über diese Berge und das Städtchen verharrt in Dunkelheit.

 





Auch wenn es so aussieht – auch in Island muss man Zapfsäulen nicht mit okkulten Beschwörungszeremonien oder Auspendeln zum Sprudeln bringen – eine Kreditkarte mit PIN reicht.   ;)   

 

 



Nach dem Tanken bekommen wir Hunger und suchen uns ein Restaurant um zu frühstücken.

Das beste (einzige?) Haus am Platze ist ein schön und neu gemachtes Bistro (hätte man hier gar nicht erwartet ) und während wir unseren Kaffee schlürfen und auf unsere Sandwiches warten, vertreiben wir uns die Zeit damit, einige Isländer zu beäugen, die sich in einem Bereich des Lokals offensichtlich für eine schriftliche Prüfung (vielleicht Führerschein) getroffen haben. Immer interessant die Locals zu beobachten.
Die Isländer die wir bisher getroffen hatten wirkten äußerst gelassen und unaufgeregt, allerdings auch gelegentlich etwas verstockt (also praktisch fränkisch  :)) ) – aber das kann man jetzt nach so wenigen Tagen noch nicht wirklich beurteilen.

So langsam geht es auf Mittag zu und es wird Zeit weiterzufahren. Vorher fallen wir aber noch in den größten Supermarkt des Ortes ein (etwa gerade mal so groß wie ein Klassenzimmer und von außen völlig unscheinbar und dadurch schwer zu finden) und decken uns mit Getränken, Brot, Wurst und natürlich Skyr ein. Schön, mal wieder in einem Laden zu sein, wo neben dem Obst die Schrauben und neben dem Brot die Gabelschlüssel an der Wand hängen.





Weiter geht es auf der 63, mal asphaltiert, mal Gravel in einigem Auf und Ab ....

 

 


 .... hinab zum Arnarfjörður ....

 

 


.... und von dort wieder hinauf auf die Lækjarheiði.

 

 


Schneefelder, ....

 



.... Wasserfälle, ....

 

 

 
..... immer wieder neue Bergpanoramen,                      grüngelb bemooste Lava  beidseits der Strecke .....

 

 


 ... und phantastische Blicke hinab auf den Fjord machen den Weg zum Ziel.

 

 

Das Ziel selbst ist aber auch nicht ohne. Wir erreichen nur wenige Kilometer weiter an der 60 den Dynjandi – mit 100 Metern Höhe der höchste Wasserfall der Westfjorde.
Aus der Ferne ist nur zu ahnen welche Wassermassen hier hinabfallen.

 

 


Unterhalb des Dynjandi bildet der Fluss Dynjandisá noch weitere kleine Wasserfälle ....

 

 


.... und mündet dann in den Arnarfjörður.

 

 


Ein Sonnenloch wird für einen "Schnellschuß aus der Hüfte" genutzt.

 

 


Kurze Zeit später ist schon wieder alles düster und mit dichten Wolken verhangen - die Szenerie ist aber immer noch traumhaft schön.

 

 

 
Es dauert also seine Zeit bis wir den an sich kurzen Weg hinauf zum Wasserfall bewältigen. Ständig locken neue Motive und wir nehmen uns Zeit und sind mit viel Freude in unserem Element.

 

 


 

 


 

 

 


Oben angekommen ist es wie so oft in den letzten Tagen. Man steht und staunt.

 

 



Wie eine unfassbar riesige Wand aus Wasser donnert der Dynjandi herab.


 


Auch hier braucht es den Größenvergleich: kleines Männchen/großer Wasserfall.

 

 




Abstieg hinab zum Parkplatz


 

 

Irgendwann und viele Aufnahmen später sind wir tatsächlich wieder unten an unserem Lada angekommen und erschrecken beim Blick auf die Uhr – bereits 4.  :o
Schreck lass nach – und jetzt noch die ganze Strecke heraus aus den Westfjorden nach Snæfellsness ….. aber das hatten wir uns gestern so in den Kopf gesetzt – also wird das jetzt auch so gemacht.  ;)
Zumal es vorher eh kaum Übernachtungsmöglichkeiten gibt.
Jetzt geht es also darum die Rennqualitäten unseres kleinen Russen abzuklopfen. Angehalten wird jetzt nicht mehr groß – Petra schwingt sich hinters Steuer und stellt unter Beweis, dass sie nicht weit von Kerpen entfernt aufgewachsen ist......  :))

 

Mir kommt die Idee doch noch mal bei der Baldur Fähre anzurufen – vielleicht hat ja jemand abgesagt und es ist doch noch ein Plätzchen frei – das würde zwar keine Zeit aber einige zu fahrende Kilometer sparen. Am Telefon heißt es – es könnte noch was frei sein – wir sollten halt mal vorbeischauen. Die 6 km Umweg auf der 62 nach Westen nehmen wir in Kauf und fahren nach Brjanslækur und stellen uns dort im kleinen Büro der Fährgesellschaft hinter den bereits wartenden Leuten an. Eine unfreundliche Frau sieht uns auf unsere Frage hin - ob denn noch was auf der Fähre frei wäre – an, als ob wir vom Mond gefallen wären, verneint und wendet sich umgehend dem nächsten in der Schlange zu.
Na gut – dann eben doch Kilometerschlucken – sollte halt nicht sein.
Auf der 62 und später der 60 geht es die ganze Strecke wieder zurück die wir gestern in Auf und Ab schon mal gefahren waren – das erspart zumindest Picturestops – für die wir jetzt sowieso keine Zeit hätten.
Gegen 18 Uhr zücke ich mal wieder das Handy und rufe in Grundarfjörður auf Snæfellsness an und frage beim dortigen Hostel nach einem Zimmer. Die einfachen Zimmer sind schon alle vergeben aber ein Apartment wäre noch frei. Ich fackele nicht lange und schlage zu. Auch wenn 10.500 Kronen schon deutlich teurer sind als die letzten Übernachtungen – spätabends den Ort noch nach Zimmern abklappern muss nicht sein. Also heute mal Kontrastprogramm zum Stockbett.  ;)
Außer dem einen oder anderen Tankstop – und einem zweiminütigen Essenseinkauf im angeschlossenen Shop halten wir das Tempo hoch (soweit es die Piste zulässt) und erreichen endlich die Kreuzung mit der 54 – einer sehr guten Staubpiste auf der wir mit einem 90er Schnitt nach Grundarfjörður brettern.

 




Das ansehnliche Hafenstädtchen erreichen wir dann gegen 21.30 Uhr, besorgen uns noch den Zimmerschlüssel und sind wenige Minuten später in einem luxuriösen Apartment das Platz für eine Großfamilie bietet. Sogar eine Waschmaschine ist vorhanden und WIR HABEN UNSER EIGENES BAD !!!
Wir lassen es uns gut gehen, machen uns ein Süppchen als Vorspeise – und vertilgen unsere Einkäufe mit ein paar Bierchen und haben so schnell die nötige Bettschwere erreicht.

Ein langer Tag, mit dem Dynjandi ein sehr schönes Highlight und den ganzen Tag noch mal Westfjorde pur – eine klasse Region – die viele verpassen.

Irgendwann werden die Westfjorde auf jeden Fall auch wieder unsicher gemacht (dann auch noch mit dem nördlichen Teil davon)  – da hat es uns mehr als gut gefallen und für Lundi-Fans ist Látrabjarg natürlich Pflicht.

Morgen wollen wir uns auf der Halbinsel Snæfellsness umsehen – wir sind gespannt wie es uns dort gefallen wird.

 

 

Übernachtung: Apartment vom Hostel Grundarfjöður

Preis: 10.500 ISK (60 €) ohne Frühstück

Bewertung: 9 von 10

Kommentar: Ein Palast und noch relativ neu. Riesenküche, zwei Schlafzimmer, Meerblick – dafür ist der Preis günstig.

 

 

Bild des Tages:


am Dynjandi
Ich bin mit dem, was Du sagst, nicht einverstanden, aber ich werde bis zum Tod Dein Recht verteidigen, es zu sagen. Voltaire.

Ilona

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #57 am: 14. Oktober 2013, 08:22:01 »
Endlich bin ich mal mit der Unterkunft zufrieden  :zwinker:  ;D.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Andrea

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #58 am: 14. Oktober 2013, 08:33:37 »
Der Dynjandi ist wirklich beeindruckend!
Liebe Grüße, Andrea



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Shadra

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Re: Lava, Lada, Lundis - Island 2009
« Antwort #59 am: 14. Oktober 2013, 09:04:15 »
Der Dynjandi ist wirklich beeindruckend!
Dem kann ich nur zu 100% zustimmen!!!
Schöne Grüße
Nele

Manche Menschen schwimmen mit dem Strom. Andere schwimmen gegen den Strom. Und ich steh hier mitten im Wald und find den blöden Fluss nicht!