Hihi, als Colin sagte, "Farmington" habe ich auch zuerst gedacht - ohje Pampa - und das in New Mexiko im Kopf
Dann sagte er Utah - und da hatte ich nicht den blassesten Schimmer, wo da ein Farmington liegen könnte.

So an sich ist die Lage nicht schlecht. Da die Famile wohl auch gern Campen und Hiken geht -sie haben ein nettes Bild von sich auf Angels Landing mitgeschickt - besteht die Chance auf ein paar nette Ausflüge.
Ansonsten ist natürlich die Gastfamilie das wichtigste und ,wie gesagt, bislang machen sie einen sehr sympatischen Eindruck. Sie waren sogar schneller als wir mit einem Erstkontakt

Für die Austauschschüler gilt allgemein "Zero Tolerance" was Alkohol betrifft, auch gerade privat. Laut den Ehemaligen nicht immer einfach einzuhalten, vielleicht ist von daher Utah keine schlechte Lösung.
Ich glaube auch, dass es für Colin einen Riesenschritt in der Entwicklung bedeutet. In der Hinsicht ist das für uns auch ein Abenteuer.
Wenn es ein Ding gäbe das ich im Nachhinein ändern könnte an meinem Leben dann wäre das ein Auslandsjahr vor dem Berufsleben.
Dito!! Ich hätte auch sehr gern seinerzeit sowas gemacht, aber das wäre Anfang der 80er Jahre gewesen und da war bei uns nur Sprachreise oder Aupair bekannt.

Wir haben Quasi-Verwandte in Kanada, die vielleicht in Sachen Aupair hätten vermitteln können. Aber dann war mir doch
die Ausbildung endlich eigenes Geld zu verdienen wichtiger.
PS: Ein Jahr Oahu - das ist ja auch eine spezielle Erfahrung. Kommt ja nicht so häufig vor. Freunde haben uns schon aufgezogen, dass Kerlie bestimmt nach Hawaii kommt, in eine Familie, wo wir das Garagenapartement gebucht haben
Besuche sind während des Programms eigentlich nicht erwünscht - was ich voll verstehe. Aber vielleicht holen wir ihn dort ab. - dann irgendwann Juni 2017
