Den ersten Mitfahrern ein herzliches Willkommen, dann geht es doch auch gleich weiter....
2. Tag 29.03. AthenMein Handy klingelt uns raus, dann herrscht erst mal kurze Verwirrung. Wieviel Uhr ist es jetzt eigentlich?

Bei 5 Anzeigen (Uhren, Handys, Kindle) haben wir 4 verschiedenen Zeiten.

Das ist das Problem mit Zeitzonen und Sommerzeitumstellung in einem. Wir einigen uns das es ne Stunde zu früh ist, außerdem regnet es und wir dösen noch bis 7:00 Uhr vor uns hin.
Leckeres Frühstücksbuffet und große Auswahl. Wir checken aus, lassen unser Gepäck aber noch im Hotel zurück.
Mit der Metro geht es bis zum Museum, da es aber jetzt aufhört zu regnen disponieren wir kurzfristig um und nehmen gleich den Berg (mit der Akropolis) in Angriff.

Die Akropolis in Athen (altgriechisch „die Oberstadt von Athen“) ist die wohl bekannteste Vertreterin der als Akropolisbezeichneten Stadtfestungen des antiken Griechenlands. Akropolis“ genannt. Den ältesten Teil der Stadt Athen ließ Perikles nach der Zerstörung durch die Perser unter Leitung des berühmten Bildhauers Phidias neu bebauen.
Auf einem flachen, 156 Meter hohen Felsen stehen die zwischen 467 v. Chr. und 406 v. Chr. erbauten Propyläen, das Erechtheion, der Niketempel und der Parthenon-Tempel, in dem eine Statue der Göttin Athene stand. Die Akropolis in Athen ist seit 1986 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Am Theater des Dionysos geht’s vorbei....
... zum Odeon des Herodes Attikos. Von hier hat mein einen herrlichen Blick auf das Odeon und Athen.

Das Odeon des Herodes Atticus wurde von Herodes Atticus gestiftet und fasst 5000 Zuschauer. Seit den 1930er-Jahren wird es wieder regelmäßig für Veranstaltungen genutzt und ist der Hauptschauplatz des Athener Festivals.
Wir steigen hoch zur Akropolis und treffen die Wächter....
... okay anscheinend bestehen wir den Test und dürfen durch.

Hier oben ist zur Zeit (und warscheinlich die nächsten 10 Jahre) ne Großbaustelle, aber trotzdem interessant.
Teil des Parthenon, der Tempel für die Stadtgöttin Pallas Athena Parthenos auf der Athener Akropolis.
Das Erechtheion ist vor allem bekannt durch eine Vorhalle, die anstelle von Säulen von sechs überlebensgroßen Mädchenfiguren getragen wird.
Es wird auf der Akropolis immer voller, scharenweise kommen Busladungen und Schulklassen. Ein Glück das wir so früh dran waren, so hatten wir herrliche Ruhe und nur wenige andere Touristen.
Auf dem Rückweg kommen wir nochmal am Odeon vorbei.
Die Stoa (Säulenhalle) des Eumenes
Da wir ein Kombiticket gelöst haben geht es gleich weiter zur Agora.

Die Agora in Athen war in der griechischen Antike ein Versammlungsplatz der Polis und wurde für die Heeres-, Gerichts- und Volksversammlungen der freien Bürger genutzt. Er existiert seit etwa dem 5. Jahrhundert v. Chr.
Die Stoa des Attalos ist eine zu musealen Zwecken rekonstruierte hellenistische Wandelhalle auf der Athener Agora.
Tempel des Hephaistos im Zentrum Athens ist einer der besterhaltenen griechischen Tempel und ist größtenteils aus Pentelischen Marmor erbaut.
Im Museum von Kerameikos.
Es wird Zeit für eine Stärkung....
Und noch eine letzte antike Stätte ... allerdings nur von außen, da sie bereits ab 15 Uhr schließen.

Das Olympieion (auch Tempel des Olympischen Zeus) in Athen war einer der größten Tempel im antiken Griechenland. Der Bau geht auf das 6. Jahrhundert v. Chr. zurück, wurde aber erst unter dem römischen Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert n. Chr. vollendet
Noch einen Kaffee und dann zurück zum Hotel, die Koffer holen. Mit der Metro geht es nach Piräus, dort holen wir unsere Bordkarten und können schon auf die Fähre. Wir haben nur einen Decksitz gebucht und suchen uns eine Sitzecke wo wir uns breit machen und hoffentlich etwas schlafen können. Um 21 Uhr legen wir ab Richtung Kreta.
ÜN Fähre